Tierkommunikation

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  Tierkommunikation – die Sprache der Tiere verstehen
 In meinem Regal steht ein zerlesenes Buch. Das heißt: "Als die Tiere noch sprechen konnten". In den dort gesammelten Märchen aus aller Welt ist das Leben ganz einfach.
Denn alle - ob Menschen, Tiere, Bäume, Feen, Zwerge, Dschins, Geister, Engel, Einhorn, Sonne, Hexenhaus und Brunnen - können problemlos miteinander reden.


Als "Kinderkram" getarnt, hat in Märchen und Sagen viel altes Wissen die Auslöschungsversuche der vergangenen Jahrhunderte überstanden.

Evolutionär ist die telepathische und die mediale Kommunikation die normale Art der Verständigung zwischen allem, was ist. Im Laufe der Entwicklung kam dann die Lautsprache bei den Fischen, Reptilien, Vögeln und Säugetieren dazu.Vieles davon ist nur im Ultraschallbereich zu hören. In diesen für Menschen nicht mehr wahrnehmbaren Frequenzen tauschen z. Bsp. Tiefseefische, Fledermäuse und Wale untereinander Informationen aus.
Die zu erlernende Lautsprache wurde sehr wahrscheinlich anfangs nur zusätzlich zu der angeborenen telepathischen Kommunikation benutzt.Die Aborigines erzählen über die Entstehung der Sprache: "Die Menschen verstanden sich von Anbeginn mit allen. Sie lernten nur deshalb zu sprechen, weil sie singen und tanzen wollten."
In den indianischen Stämmen ist man der Ansicht: "Wir sind alle Eins und deshalb verstehen wir einander auch ohne Worte. Die Weißen erfanden die Sprache. Denn nur damit kann man lügen und betrügen."
Je "zivilisierter" und machtbesessener Kulturen wurden, umso mehr wurde die intuitive, telepathische und mediale Verständigung unterdrückt und durch die Sprache der Macht, des Geldes, der Religion und Wissenschaft abgelöst. Das Normale wurde zur Ausnahme.
Zum Glück werden es seit Jahren immer mehr, die ihre natürlichen Fähigkeiten wieder beginnen zu entdecken, zu trainieren und anzuwenden. Vor vierzig Jahren waren Umwelt- und Tierschutz genauso wie Medialität und Tierflüsterei noch etwas Lachhaftes.
Mittlerweile wird die Akzeptanz und der Bedarf immer größer.
Tierkommunikatorinnen arbeiten mit TierärztInnen und Pferdehöfen zusammen, werden ganz selbstverständlich in Hunde- und Tiermagazinen vorgestellt, die Queen holt sie zu ihren Pferden, sie sitzen bei Stefan Raab und anderen einschlägigen Sendern auf der Couch.Es gibt Dutzende Bücher, hunderte Kurse und tausende Internet-Einträge zur Tierkommunikation. Und es werden immer mehr.Es scheint so, als ob wir noch erleben könnten, dass die uralten Märchen wieder wahr werden...
Back to our roots!
Die Tierkommunikation ist die telepathische Form der Kommunikation zwischen Tier und Mensch.
Sie ist, anders als die verbale Form oder die Körpersprache, das Senden und Empfangen von mentalen Bildern, Fragen und Gedanken, Gefühlen, Empfindungen, Sinneseindrücke und Wahrnehmungen.Telepathie ist der Austausch von Informationen von einem Bewußtsein zu dem eines anderen. Wenn ich also telepathisch kommuniziere, dann empfange und sende ich - unbewußt oder absichtsvoll - Schwingungen und Energieimpulse.
Das telepathische Senden und Empfangen von Informationen kann
mental (über Gedanken und Informationen),
emotional (über Gefühle, Empfindungen und die Herzebene) und
körperlich (über Sinneseindrücke und über Körperwahrnehmungen) erfolgen!
Für das telepathische Kommunizieren benutzen wir unseren angeborenen telepathischen Sinn. Weil wir diesen Sinn haben, ist das telepathische Kommunizieren eine angeborene Fähigkeit, die jede/-r der vielen Milliarden Menschen auf diesem Planeten hat und die trainiert werden kann.
Viele Menschen kennen das schon aus dem Alltag. Sie sagen dann: "Ich hatte da so ein Gefühl" oder "ich wußte gleich, (dass du es am Telefon bist/ dass da was nicht stimmt), "da war so ein Impuls - ich mußte es einfach tun". Oder: "Ich wußte schon vorher, was du sagst", „eigentlich weiß ich, was mein Tier will.“.
Das sind Einzelfälle, die uns auffallen, doch tatsächlich empfangen und senden wir ständig (unbemerkt) Signale auf telepathischer Ebene aus.
Dieser Sinn ist genau wie unsere anderen Sinne zum Wahrnehmen, Lernen, Registrieren, Mitteilen, Orientieren, Analysieren und Abwägen von Informationen aus der Umgebung da.Deshalb braucht es dafür keinerlei Vorkenntnisse oder Vorbereitungen, sondern „einfach“ nur die Erfahrungen und die Sicherheit, die wir durch die Anwendung unserer Fähigkeit sammeln.Jeder gesunde Mensch hat z. Bsp. den Gleichgewichtssinn. Der kann -wie bei mir- relativ brachliegen. Ich schaffe gerade so mit rechts einhändig Fahrrad zu fahren. Aber wenn ich ihn trainieren würde -was nur über das Tun geht- dann könnte ich freihändig fahren oder reiten lernen und es praktisch bis zur Seiltänzerin, Skiabfahrtsläuferin oder Skatboarderin bringen. Weil mich diese Ziele aber nicht interessieren, tue ich nichts weiter, um meinen Gleichgewichtssinn zu verbessern.
Alles, was lebt (also Tiere, Pflanzen, Menschen, Steine, Zwerge, Elfen, Engel, Räume, Städte und Landschaften) sendet ständig Impulse (i. S. v.: Energie, Schwingungen, Signalen, Informationen) aus. So wie Radiostationen.Und natürlich sind wir gleichzeitig die ganze Zeit von Radiowellen anderer Radiostationen umgeben. Man könnte sagen, „Das bildest du dir doch nur ein, hier im Raum ist doch nur Luft!“, aber ein Radio oder TV würde hör- und sichtbar machen, daß der ganze Raum gerade voller Informationen ist!
Telepathie ist, als hätte man sowohl ein inneres Radio zum Empfangen und auch eine innere Radiostation zum Senden von Informationen.Ich kann mein inneres Radio, d. h. meine angeborene Fähigkeit, Informationen aufzunehmen und abzusenden, auf "Rauschen" einstellen (was die meisten Menschen machen) oder auf "Sendung empfangen" (was wir „Telepathie“ nennen).
Wir reden also nicht, anstatt telepathisch zu kommunizieren, sondern wir reden zusätzlich und während wir die ganze Zeit Impulse/ Informationen aussenden...
Mit Tieren privat zu reden oder beruflich ihre Wünsche den HalterInnen zu übersetzen und den Veränderungen dann zuzusehen, ist eine wunder-volle Tätigkeit.
Und wird immer mehr nachgefragt!Denn allein in Deutschland gibt es über 26 Millionen Haus- und Hoftiere, darunter ca. 2 Mill. Pferde, 5 Mill. Hunde, 7,2 Mill. Katzen, 5,8 Mill. Kleinsäugetiere und 4,7 Mill. Ziervögel sowie mehrere Mill. Fische und Reptilien!Im Durchschnitt lebt bzw. leben in jedem dritten Haushalt ein oder mehrere Tiere.
Doch was wissen wir wirklich voneinander?
Wieviele von ihnen sind verhaltensauffällig? Haben Wünsche, die sie den HalterInnen nicht verständlich machen können?Was meinen Sie, wie viele Menschen hören (ihren) Tieren bewusst zu und sind bereit, ihre Bedürfnisse zu erfüllen?Was würde sich wohl alles verändern für die Tiere, wenn die Menschen ihre ihr Verhalten und ihre Wünsche verstehen würden?Wie würde unsere Welt aussehen, wenn alle Menschen die Natur der Tiere (wieder) achten würden?
Möglich wäre eine solche Welt!
Ja, es ist so, wie die indianischen und andere naturverbundene Völker sagen:
„Das Land und alles Leben ist heilig.
Wir hören den Tieren und Pflanzen zu.
Sie waren schon hier, bevor wir Menschen kamen.
Sie sind für uns Schwestern und Brüder.“
Mögen die Tiere und wir glücklich miteinander sein.

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von: "Praxis für Tier & Mensch" Iljana Planke verfasst am: 26.07.2010

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