Auf dem Weg zur eigenen Berufung und Vision

Foto: Daniel Stricker - pixelio.deJeder (zumindest der Großteil von uns) hat eine Arbeit, viele von uns träumen von der eigenen Berufung, aber nur wenige leben sie auch. In regelmäßigen Abständen werden wir in unserem Leben Immer wieder mit der Sinnhaftigkeit unserer beruflichen Tätigkeit konfrontiert.
Der Affenzirkus dieser Fragen besucht uns immer wieder, rüttelt uns wach und lädt uns dazu ein, etwas in unserem Leben zu verändern.

Wie können wir näher zu unserer Berufung gelangen?
Jeder von uns trägt tief in sich verborgen eine Lebensvision, die uns, sobald man sie entdeckt, erlaubt, mit Enthusiasmus und Leichtigkeit durch das Leben zu gehen.

In der frühen Kindheit, beim Spielen, in unseren Vorlieben und Interessen oder in der Begegnung mit wichtigen Menschen können wir, wenn wir darüber nachdenken, wertvolle Hinweise auf unsere Berufung finden, allerdings ist es nicht ganz unproblematisch diese zu erkennen. Viele von uns sind in der Verwirklichung unseres Lebenssinns durch die Projektionen der Eltern, die Prägungen aus der Vergangenheit, die Erziehung und durch eigene Gedankenmuster und entfaltungshemmende Glaubenssätze in der Entfaltung unserer Berufung gebremst worden.

In diesem Artikel werde ich Sie, so wie ich es für gewöhnlich in meinen Ausbildungen und Seminaren gerne mache, einfühlsam bei der Durchsetzung der folgenden vier Schritte, begleiten. Diese Schritte laden Sie dazu ein, der Klärung und der Verwirklichung Ihrer Berufung näher zu kommen.

Für viele ist der Alltagsberuf oft eine Belastung und weit entfernt von dem, was sie sich eigentlich für ihren beruflichen Weg wünschen. Jeder von uns besitzt eine gute Intuition für das, was unser Naturell ausmacht. Unsere Träume, Bedürfnisse, Vorlieben und Gewohnheiten enthalten wertvolle Hinweise für das, was unsere Berufung ist und sein könnte.

Viele sehnen sich in den unterschiedlichsten Lebensphasen und Altersstufen danach, ihrer Berufung näher zu kommen.

 
Die Schritte, die Sie in diesem Artikel dazu einladen, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen, sollen dazu anspornen, sich auf eine Entdeckungsreise zur Selbsterkenntnis zu machen. Sich mit der eigenen Berufung auseinanderzusetzen bedeutet nicht, dass man von Heute auf Morgen die Arbeitsstelle kündigen sollte. Es symbolisiert vielmehr den Wunsch, das eigene Entfaltungspotenzial zu erkennen und das eigene ursprüngliche Naturell zu erfassen.

Die Lust, für sich etwas Außerordentliches einzufordern, das starke Bedürfnis, sich selbst und die eigenen Träume zu erkennen, bewirkt eine unglaubliche tiefe Veränderung und erlaubt, die eigenen Talente und die Einzigartigkeit zu erkennen. Sie motiviert zur Disziplin, die man braucht, um den eigenen Lebensweg begeistert und selbständig zu gehen.

Unsere Grenzen, die uns in der Kindheit und Schulzeit auferlegt worden sind und die wir selbst auch durch unsere einschränkenden Denkweisen und Verhaltensmuster nähren, sind nichts Absolutes, nichts in Stein Gemeißeltes, sondern nur Produkte unserer Vergangenheit und der Glaubenssätze, die in der Vergangenheit verinnerlicht haben.

 
1. Schritt: Der eigenen Berufung näher kommen

In diesem ersten Schritt lade ich Sie dazu ein, über die Prägungen Ihrer Vergangenheit zu reflektieren und durch Erkenntnisse und Übungen sich selbst näher zu kommen. Erkunden Sie die eigene Geschichte mit Dankbarkeit und einem gütigen, verständnisvollen Blick, um schließlich die ureigene Berufung zu entdecken.


Übung: Meine Geschichte

Vorbereitung

Nehmen Sie sich für diese Übung ca. zwei Stunden Zeit und achten Sie darauf, dass Sie in dieser Zeit ungestört sind. Wenn Sie wollen, legen Sie zur Entspannung Ihre Lieblingsmusik auf. Wenn es für Sie möglich ist, nehmen Sie Fotos von Ihnen selbst als Kind zur Hand und beobachten Sie, wie Sie auf diesen Fotos wirken.

Suchen Sie im Internet ein Bild eines Waldweges, einer kurvenreiche Straße oder einen Weg, der vielleicht Ihren Lebensweg oder Ihre Zukunft darstellen könnte. Dieser Weg sollte Ihre Lust auf das Neue symbolisieren.

Hauptteil

Setzen Sie sich hin und betrachten Sie nun das für Sie passende Bild. Stellen Sie sich nun vor, Sie seien jetzt dort, mitten auf diesem Weg. Fühlen Sie innerlich das starke Bedürfnis nach danach Ihren eigenen individuellen Lebensweg zu gehen und zu gestalten.

Wenn es für Sie möglich ist, können Sie diese Übung auch in der Natur durchführen, gehen Sie auf einem schönen Waldweg und finden Sie intuitiv, ohne zu viel darüber nachzudenken, einen guten Platz, an dem Sie sich entspannen können.

Lesen Sie dann die folgenden Fragen durch und wählen Sie jene, die Sie berühren oder die Ihnen wichtig erscheinen:

Woher komme ich?

Warum bin ich geworden, wer ich bin?

Wohin führt mein Weg?

Welche Menschen und Tätigkeiten machen mein Leben sinnvoll?

Welche Glaubenssätze aus meiner Erziehung und meinem Umfeld habe ich verinnerlicht?

Wie wurde ich erzogen?

Welche Menschen haben mich geprägt?

Welche Entscheidungen waren die wichtigsten in meinem Leben?

Warum habe ich diese Entscheidungen getroffen? Welcher Impuls hat mich geleitet? Kam dieser Impuls von außen, von standardisierten Vorstellungen, gesellschaftlichen Erwartungen oder von meiner inneren Weisheit?

Welche sind die nächsten, sinnvollen Schritte auf meinem Weg?


Lassen Sie diese Fragen auf sich wirken. Schreiben Sie sie auf oder beantworten Sie diese Fragen einfach nur für sich.

Führen Sie diese Übungen im Lauf von zwei Wochen des Übungsprogramms zweimal durch und bewahren Sie Ihre Aufzeichnungen auf.

2. Schritt: Inspiration zur Selbstentfaltung und Bewusstwerdung der eigenen Lebensvision

Eingebettet im intensiven Rhythmus des Alltags gelingt es uns oft nicht, Zeit zu finden, um unsere wahren Wünsche und Bedürfnisse wahrzunehmen.

Kreativität, Inspiration, Enthusiasmus und Offenheit sind die Eigenschaften, die uns erlauben, aus unserem Beruf eine Berufung zu machen und diese bewusst zu leben.

Menschen, die ihr Naturell ausleben, sind frei von Begrenzungen und halten die Verbindung mit ihrer Lebensvision aufrecht, ohne dabei jedoch den Bezug zur Realität zu verlieren.


Wie können wir mit unsere Lebensvision verbunden bleiben?

Der Weg zur Bewusstwerdung der eigenen Vision, beruflich wie privat, ist nicht immer ein geradliniger und einfacher Weg, oft ist es vielmehr eine steinige und kurvenreiche Straße, geprägt von Unsicherheit und Selbstzweifel. Es ist nicht leicht, aus dem Käfig fremder oder selbstauferlegter Erwartungen und dem Gefühl, entsprechen zu müssen, auszubrechen.

Der erste Schritt, um die eigene Vision zu verwirklichen, ist das Annehmen der Selbstverantwortung und das Erkennen, dass wir Mitgestalter unseres Lebensweges.

Freiheit und Verantwortung sind untrennbar miteinander verbunden. Wenn wir unsere Vision verwirklichen wollen, dürfen und können wir es wagen, die Selbstverantwortung und die Freiheit in unser Leben aufzunehmen. Verantwortung zu übernehmen heißt auch Freiheit zu spüren und zu leben. Jeder von uns kommt mit einer Vision zur Welt, die wir durch Inspiration und Mut, aber vor allem mit der unbändigen Lust, sich selbst zu entfalten verwirklichen können.
 

Übung: Die eigene Entfaltung – sich die eigen Lebensvision bewusst machen

Ziel dieser Übung ist es dabei zu helfen, sich mit der aktuellen beruflichen Situation zu versöhnen und sich der eigenen Lebensvision bewusst zu werden.

Die Übung hat zwei Teile. Empfehlenswert ist es, jeweils einen Teil pro Woche  oder im Abstand von 5 Tagen durchzuführen.


Teil A - Die Kraft der Dankbarkeit


Nehmen Sie sich für diese Übung zwei Stunden Zeit. Suchen Sie sich einen ruhigen Platz und setzten Sie sich. Lesen Sie die Aufzeichnungen der ersten Übung durch.

Beantworten Sie nun die folgenden Fragen:

Was lieben Sie an Ihrem Leben?

Wofür sind Sie dankbar in Ihrem privaten Leben?

Was sind die positiven Aspekte Ihres aktuellen Berufes?

Welche Bereicherung erfahren Sie durch den Austausch mit Kollegen, Mitarbeitern, Klienten oder Kunden?

Aus welchen Gründen können Sie dankbar über diesen Beruf sein?
Lassen Sie sich diese Fragen eine Zeit lang durch den Kopf gehen. Personifizieren Sie Ihr Leben und schreiben Sie ihm einen Dankbarkeitsbrief oder eine Liste der Dinge, wofür Sie in Ihrem Leben dankbar sind.

Lassen Sie das ebenfalls ruhen und beginnen Sie, das Positive im eigenen Leben zu erkennen und sich bewusst zu machen, dieses Positive auch vermehren zu können, um frei zu werden.
 

Teil B - Die Inspiration für die eigene Lebensvision finden

Nehmen Sie sich wieder eine Stunde und führen Sie den folgenden zweiten Teil durch.

Finden Sie für sich für diese kurze Auszeit einen Ort, an dem Sie sich entspannen und frei gelassen fühlen können. Dieser Ort kann auch ein schöner Platz in der Natur sein, der für Sie wie ein Kraftplatz wirkt. Eine wunderschöne Naturkulisse hilft Ihnen in diesem zweiten Teil, sich zu entspannen und sich wohl zu fühlen.

Setzen Sie sich mit einem Notizbuch an den von Ihnen gewählten Kraftplatz und schreiben Sie folgendes auf:
Wo will ich hin?

Was will ich noch erreichen?

Was würden Sie tun, wenn Sie wüssten, dass Sie nicht scheitern können?


Lesen Sie jetzt die Fragen durch, schließen Sie die Augen und stellen Sie sich vor, dass ab sofort in Ihrem Leben alles möglich ist und jeder Ihrer Wünsche in Erfüllung gehen könnte.


Beginnen Sie Ihre Träume, Wünsche und Bedürfnisse aufzuschreiben.

Machen Sie eine Zeitreise zu Ihrem 75. oder 80. Geburtstag, den Sie mit geliebten Menschen, Verwandten und Freunden feiern. Stellen Sie sich dann vor, dass drei liebe Freunde eine rede halten und über Sie sprechen – über den Verlauf Ihres Leben, über das, was Sie erreicht.

Erzählen Sie dann dieser Runde von Menschen, was für Sie wichtig ist und was Ihnen Kraft im Leben spendet gibt.

Schreiben Sie die Vorstellungen, Visionen und Gedanken, die Sie berühren in Ihr Notizbuch auf.

Lassen Sie diese Aufzeichnungen ruhen und lesen Sie sich dann vor der letzten Übung.

 
3. Schritt - Kreativität als Weg zur Selbsterkenntnis

Das Entdecken der eigenen schöpferischen Kraft erlaubt uns, aus der Routine des Alltags auszusteigen und das Gefühl zu haben, in der Lage zu sein, das eigene Leben zu bestimmen.

Finden Sie den Mut zu erkennen, dass Ihr Leben Ihr wichtigstes, kreatives Projekt ist.

Lesen Sie in Ruhe die Anregungen dieses Artikels durch und entscheiden Sie dann, entspannt und frei, ob Sie alle Schritte in der vorgeschlagenen Reihenfolge durchführen möchten, oder machen Sie von den Übungen die, die Sie ansprechen und die für Sie passend erscheinen

Kreativität ist die schöpferische Fähigkeit neues, noch nicht vorhandenes zu erschaffen. Kreativität ist der schöpferische Geist in uns, der den kreativen Prozess antreibt und zu Neuem führt, ein neues kreatives Ergebnis in materieller oder geistiger Form, das Ausdruck unseres einzigartigen Seins ist. Kreativität ist nicht unbedingt eine Begabung, weder eine Technik, noch eine Fähigkeit, es ist in jedem Menschen vorhanden und es ist nicht so, dass nur manche Menschen sie besitzen und andere nicht.

Kreativ sein und sich daran erinnern kreativ zu sein, bedeutet mit allen Sinnen die Welt zu erfassen, sich daran zu erinnern, dass jeder Augenblick unseres Lebens einzigartig ist und dass die Gefühle, die Wahrnehmungen, die Empfindungen jedes einzigen Augenblickes einzigartig und neu sein können. Kreativ sein heißt die Welt in ihrer Schönheit zu erfassen, sich verzaubern lassen von der Vielfalt an Farben, Gerüchen, Lebensformen, individuellen Manifestationen, die das Leben rund um uns einnimmt. Kreativ sein bedeutet die Welt rund um uns in ihren tiefsten Nuancen zu erfassen. Kreativ sein bedeutet nicht aufzuhören zu glauben, dass das Leben anders werden kann, dass manchmal alles möglich ist, wenn wir in uns unsere schöpferische Kraft wahrnehmen und den Mut finden sie zu leben, zu spüren, ihr Raum zu lassen. Kreativ sein heißt erkennen, dass in uns ungewagte Wege schlummern, unbedachte Lösungen, neue Orientierungsmöglichkeiten, Chancen zur Veränderung und zum Ausdruck unseres Naturells. Kreativ sein heißt sich die Chance zu gönnen die eigene Berufung. 

Wir sind in erster Linie Schöpfer unseres Lebens, wenn wir erkennen, in welchem Ausmaß wir Co-Kreator unseres Lebens sind. Wir bestimmen durch unsere Einstellung unser Leben und indem wir uns erlauben, im Hier und Jetzt präsent zu sein und unseren schöpferischen Geist zu entfalten, können wir unserem Leben einen neuen wertvollen Impuls der Veränderung und der Verwirklichung.

 
Übung: Mein kreatives Projekt, mein Leben

Für diesen Teil der Übung lassen Sie sich wieder eine bis zwei Stunden Zeit und finden Sie einen Ort, an dem Sie sich entspannt und gelassen fühlen. Schließen Sie dann die Augen und entspannen Sie sich.

Sobald Sie sich entspannt genug fühlen, öffnen Sie wieder die Augen und ergänzen bzw. beantworten Sie folgende Sätze:

Wenn mir ausreichend Zeit und Geld  zur Verfügung stehen würde, würde ich …

Wenn ich jetzt 80 Jahre alt wäre und auf mein Leben zurückblicke, was würde ich wirkliche bereuen, wenn ich es heute nicht tue?

Was sind meine Herzenswünsche?

Was begeistert mich?

Wovon habe ich bereits als Kind geträumt?


Lesen Sie diese Fragen durch und beantworten Sie sie schriftlich in Ihrem Notizbuch.

Anschließend begeben Sie sich in eine bequeme Sitzposition und stellen sich vor, Sie sitzen auf einer wunderschönen Wiese. Sie sehen, dass ein alter, weiser Mann bzw. eine alte, weise Frau, die Ihre Intuition und Weisheit symbolisieren, auf Sie zukommt.

Dieser alte Mann oder diese alte Frau überreicht Ihnen einen wunderschönen alten, goldenen Schlüssel. Dieser Schlüssel ist ein Symbol für die Vielfalt an Möglichkeiten, die Ihnen zur Verfügung stehen, in die Hand.

Erzählen Sie ihm oder ihr Ihre drei wichtigsten Aspekte Ihrer Lebensvision. Stellen Sie sich vor, wie Sie sich fühlen, wenn Sie das Ziel erreicht haben. Versuchen Sie mit allen fünf Sinnen dieses Gefühl zu erfassen, genießen diese Gefühle und dann lassen Sie sich Zeit dabei.

Anschließend lesen Sie die Aufzeichnungen des zweiten Teils der Übung durch.

Machen Sie sich bewusst, dass Sie sich in der Mitte der Brücke der Selbstentfaltung befinden. Versuchen Sie dieses Gefühl zu erfassen und entspannen Sie sich.

Führen Sie immer wieder regelmäßigen diesen zweiten Teil des Programms durch und entspannen Sie sich dabei. Visualisieren Sie Ihre Vision und das Bild des alten, weisen Mannes, oder der alten, weisen Frau, der oder die Ihnen den Schlüssel gibt.

Diese Übung hilft Ihnen zu spüren, dass Sie Mitschöpfer Ihres Lebens sind.


Wenn Sie möchten, können Sie auch zu dieser Übungen ein Plakat gestalten. Fertigen Sie eine Collage an, auf die Sie Bilder, Leitsprüche und Affirmationen kleben, die Ihre berufliche und private Lebensvision symbolisieren. Hängen Sie das Plakat auf und wann immer Sie dabei vorbeikommen, bleiben Sie kurz davor stehen, atmen Sie tief durch und stellen Sie sich vor, wie es sich anfühlt, alles erreichen zu können, was Sie sich wünschen.

Foto: Daniel Stricker - pixelio.de
 
Über die Autorin:
Dr. Ernestina Mazza ist als Buchautorin, Trainerin, Erwachsenenbildnerin und Körpertherapeutin tätig. Seit November 1987 begann sie  eine intensive Auseinandersetzung mit der Theorie und Praxis asiatischer Körperarbeit sowie Shotokan Karate, Kung-Fu, Tai Chi, Qi Gong und Aikido.

Auf diese Weise beschäftigt sie sich intensiv mit asiatischer Philosophie im Allgemeinen und dem Taoismus im Speziellen, weshalb sie in ihrer Arbeit gegenwärtig Elemente der fernöstlichen und taoistischen Tradition mit energetischen, therapeutischen und wissenschaftlichen Ansätzen, die aus der westlichen Kultur stammen, verknüpft. Sie gründete und leitet die akademie bios®, ein etabliertes Forschungs-, Ausbildungs- und Beratungsinstitut, in dem sie mit ihren größtenteils selbstentwickelten Methoden arbeitet. Die Schwerpunkte ihrer Arbeit sind Mental-, Kreativititäts- und Intuitionstraining, Visionssuche, emotionale Heilung und archetypische Persönlichkeitstraining und körperorientierten Methoden wie intuitives Tanzen und taoistische Körperübungen. Mehr unter: www.akademiebios.at


 

geschrieben von: Dr. Ernestina Mazza | am 26.10.2015