Botschaft des Planetaren RATES im Monat Februar

In der Verbindung mit WO'NABE, dem Schreiber des planetaren RATES, übermittle ich,Miriam Lumina'Eshana Scholl, die BOTSCHAFT des Planetaren RATES:

''Ich, WO'NABE, planetarer Schreiber übermittle:
Ihr geliebten Menschen auf Erden – WIR verkünden unser Werk und Wirken für die Menschen und das LEBEN auf Erden:
Immer mehr schwingen sich ein die Lichter der Veränderung, damit Neues auf Erden hervorkommen kann… Dieses Einschwingen wird begleitet von vielen Licht-Wesenheiten, die sich eingefunden haben, um die Menschen in diesen Zeiten zu begleiten und auch zu leiten. Unser Wirken ist Teil davon und WIR wählen und übermitteln die Informationen, die einfließen und herangetragen werden an die Menschen, um das Erwachen, die Entwicklung und somit den Aufstieg voranzutragen.

Immer wieder haben WIR berichtet, dass es der TATEN und des TUNs der Menschen bedarf, um die Veränderung und Wandlung auf Erden voran zu tragen und letztendlich auch hervorzubringen. Und dass, je mehr Licht herein getragen wird in die irdischen Felder, desto mehr das TUN des Menschen erforderlich ist, um das herein getragene Licht zu kanalisieren.

Trotz unserer wiederholten BOTSCHAFTEN verwehren sich die Menschen größtenteils gegen dieses Wissen – gar vertraut ist ihnen das Bild und die Sichtweise, die sie für sich in den letzten Monaten praktizierten und auch nach der sie ihr Leben gestalten und ihre Pläne im Herzen bewegten…. – WIR betonen erneut, dass es der Veränderung bedarf in kurzer Zeit und dass das Wirken der Menschen in Meditation und Gebet der Ergänzung durch TATEN und TUN bedarf, um in der Kraft des Lichtes auf Erden und in der Materie zu wirken.
Seht, wie WIR, die WIR aus lichten Reichen sind und zu Euch sprechen, doch keinerlei Licht hineintragen können durch das TUN auf Erden. Dieses TUN in der Materie, das kanalisiert, das manifestiert, gestaltet und formt…

Jeder Mensch, der diese Worte liest und die Kraft seines Lichtes nutzt, um Energien zu ‚verankern’, Licht zu senden und Neues durch Wandlung hervorbringen möchte, möge betrachten vor seinem inneren Auge einen Klumpen Ton, um daraus zu gestalten ein Gefäß – und dieses Gefäß sodann hervorzubringen aus dem Klumpen Ton durch seine Absicht, durch das Verankern von Licht in diesen Ton und das Betrachten in Liebe und Frieden…. Ihr werdet erkennen, dass auf diese Art und Weise kein Gefäß in irdischer Materie hervorkommen wird… vielmehr bedarf es der TATEN Eurer Hände, des TUNs Eures Körpers, um den Ton zu ergreifen und in der Materie zu formen!

Versteht ihr unsere Worte? – versteht ihr, dass WIR, die WIR in lichten Reichen wirken und daher ohne Hände und irdischen Körper sind, den Ton nicht formen können zum Gefäß? – sondern vielmehr dieses das Wirken eines Menschen, die TAT einer Menschenhand erfordert?

So rufen WIR wieder und wieder dazu auf, sich einzufinden im TUN, zu praktizieren die TAT – und dieses gelingt einem jeden nur im täglichen Leben mit und in sich selbst…
In Dir selbst nur kann der Anfang sein – In Dir selbst nur kann Dein Weg der TAT beginnen, denn alles im Außen hat nur den ‚Wert’, den Du im Innen Dir erkoren…
So viele Menschen auf Erden streben nach dem Dienen im Licht und haben sich doch ‚verloren’ in Ritualen ebenso wie in Bildern und Sichtweisen, die sie ‚aus sich selbst herausführen’ – sie spüren sich selbst weit weniger als erforderlich, um die Einheit erkunden – um Innen und Außen, Oben und Unten als EINS zu erkennen und zu erfahren… Jede Trennung, die in Sichtweisen sich zeigt und jede Wertung, die einteilt vermag der Mensch durch TUN in und mit sich zu überwinden, zu transformieren, zu heilen und zu heiligen. Außerhalb und im Außen ist diese Heilung niemals zu finden und daher kommt gegenwärtig auch kein HEIL auf Erden hervor… trotz der Vielen, die daran wirken und sich hingeben im Dienst – denn es fehlt an Menschen, die das TUN in und mit sich praktizieren, die das Licht kanalisieren und in der Materie wirken und dieses im Einklang mit all dem, was sie an lichtvollem Wissen aufgenommen, was sie an lichtvoller Schwingung angenommen und wonach sie in ihren Herzen streben.

Jeder Mensch, der sich einfinden möchte im Dienen und Wirken im Licht, möge für sich prüfen die Freiheit seines Körpers, das Fließen der Energien in diesem, die Qualität der Atmung und der Ströme… und möge verstehen, dass im Außen nur bewirkt werden kann, was im Innen – und somit auch im physischen Körper – angenommen und verwirklicht wurde!

Beginne in Dir – beginne mit Dir… – unsere Botschaften der Monate Oktober und November haben Euch darüber berichtet, wie sehr die Wertung, die Einteilung bereits in jedem Menschen selbst beginnt und als Ausdruck der Trennung sich zeigt. Und wie sehr eine Veränderung in dieser die Wirkung im Außen mehrt – wer könnte Heil senden, so der eigene Körper krankt? Wer könnte Frieden schicken, so das eigene Sein immer wieder als Kampf erlebt und erfahren wird? Wer könnte Freude geben, so die eigenen Tränen versteckt und ungeweint? Beginne in Dir – beginne mit Dir… und beginne das TUN, vollbringe dieTATEN, damit das Neue hervorkommt und Du Teil davon bist.
Und so sei es ~ ASH’TA’MA
AMEN“

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geschrieben von: Miriam Scholl | am 12.03.2013