Die Aura und ihre Reinigung
Die Aura ist ein wichtiger Bestandteil unseres Körpers. Sie besteht aus Energien und verschiedenen astralen Ebenen. In ihr ist alles gespeichert was für uns Menschen oder auch für die Tiere wichtig ist. Jeder besitzt eine Aura. Man kann in Ihr lesen wie in einem „Buch“. In der Aura können verschiedene Farben zu sehen sein, man kann Blockarden oder auch Krankheiten erkennen.
Es ist ein sehr umfangreiches Thema, ich möchte versuchen einen kurzen aber aufschlussreichen Einblick zu verschaffen. Die Aura sollte nach Möglichkeit hell erscheinen. Es sind natürlich auch die Farben der verschiedenen Chakren zu sehen.
Man kann erkennen wenn sich die Farben der Chakren verändern, dann ist irgendetwas nicht in Ordnung. Eine Aura sollte nach Möglichkeit immer hell sein, gefüllt mit Göttlichen Licht. Das wird bei den wenigsten sein, wir alle haben noch etwas Dunkles, das hat viel mit unserem Karma zu tun. Wenn wir eine mit göttlichem Licht durchflutete Aura haben, können wir uns auch als rein bezeichnen. Dann haben all unsere Themen und unser Karma bearbeitet und verarbeitet. Wir, die die Aura sehen können und reinigen dürfen, können bei der Karmaarbeit helfen, eine Aurareinigung funktioniert durch Meditation, Trance und Gebet.
Ein Medium ist ein Mittelsmensch zwischen der Göttlichen und Irdischen Welt. Man sieht, bittet um Abgabe oder um Annahme. Diese ganzen Dinge können aber nur funktionieren, wenn man die Erlaubnis vom jeweiligen Klienten bekommt. Es gibt Dinge die werden von einem Klienten einfach so genommen ohne das er sehr viel erkennen muss, aber es gibt auch Dinge die sind in der Aura sehr stark manifestiert das ist dann mit sehr viel Arbeit verbunden dieses wieder ins Reine zu bekommen. Aber man kann es reinigen wenn der Wille da ist. Bei unseren Tieren kommt erschwerend hinzu, dass sie für uns Menschen aufnehmen. Das heißt, man kann die Aura des Tieres reinigen aber wenn sich am Verhalten des Menschen nichts ändert, dreht man sich im Kreis.
Die Aurareinigung ist ein wunderbares Geschenk und ich bin dankbar so etwas tun zu dürfen.
Blumenfoto: © Vivienne Franz
geschrieben von: Anja Kortum | am 09.03.2010
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