Elohim und Zeitenwandel

Galaxie © Carsten Przygoda - pixelio.de2012, Zeitenwandel, Bewusstseinserweiterung – Schlagworte, die in der letzten Zeit aktuell sind. Lange habe ich gezweifelt, ob es diese Zeitqualität wirklich gibt. Doch dann wurde mir bewusst: Gleichgültig ob wir nun in einer besonderen Zeit leben oder nicht, wenn ich nicht beginne, etwas zu verändern, und auch andere nichts dafür tun, wird auch eine besonders günstig Zeit mit großen Chancen ungenutzt verstreichen. Wenn niemand anfängt, dann hat die Vision, eine bewusstere, friedvolle Welt zu schaffen, keine Chance.

Ich erlebe, dass es immer mehr Menschen gibt, die bewusst und harmonisch leben wollen – auch wenn das durch die Negativschlagzeilen der Nachrichten manchmal anders erscheint. In meinem Umfeld und in meinen Seminaren finden sich immer mehr Menschen mit diesem Ziel.

Und noch etwas erlebe ich - seit einiger Zeit erhalten wir aus der geistigen Ebene eine sehr kraftvolle Unterstützung: die Elohim. Diese Engelgruppe ist machtvoll und mit ihrer Kraft kann sich in hoher Geschwindigkeit vieles ändern.

 

Zeitenwende

Auch wenn die Aussage, dass wir uns in einer vorhergesagten Zeitenwende befinden, umstritten ist, gibt es ernstzunehmende Hinweise aus verschiedenen Kulturen und Systemen:

  1. Die Erdachse wandert durch die 12 Tierkreiszeichen und wechselt in der Zeit von 1960 – 2020 vom Fische-Sternbild in den Wassermann. Daher wir das beginnende Zeitalter das Wassermann-Zeitalter genannt. Allerdings ist der genaue Zeitpunkt für den Beginn des Wassermannzeitalters umstritten, da es bei der Bestimmung des Eintrittsdatums einen Überlappungsbereich von zirka 200 Jahren gibt. Der nächste Wechsel ins Sternbild des Steinbocks wird erst in 2160 Jahren stattfinden.
  2. Der Maya-Kalender kennt zwei Zyklen, den Großzyklus von 26.000 Jahren und den kleineren von 5125 Jahren. Zur Windersonnenwende 21./22. Dezember 2012 enden beide Zyklen.
  3. Im Jahr 2012 endet nicht nur der Maya-Kalender sondern in diesem Jahr findet sich noch eine weitere, äußerst seltene Konstellation, die sich seit tausenden von Jahren abzeichnet. Unser Sonnensystem überquert den Äquator unserer spiralförmigen Milchstraße, die schmale „Kante“ der tellerförmigen Spirale, die unsere Galaxie bildet. Für den gesamten Umlauf um die Milchstraße benötigt unser Sonnensystem ca. 230 Millionen Jahre. Nach der Maya-Überlieferung muss am Tag der Überquerung des Äquators die Zeit „wiedergeboren“ werden und ein neuer Zeitzyklus von 230 Millionen Jahren beginnt.

Unabhängig davon, ob die Berechnungen zur Zeitenwende stimmen, wir befinden uns in einer Zeit mit großen Herausforderungen: Globale Erwärmung und Klimawandel mit der Gefahr von verheerenden Stürmen und Flutkatastrophen; die arktischen Eiskappen schmelzen; in der Zeit von 2008 bis 2012 werden Sonnenflecken und Sonnenstürme einen Höhepunkt erreichen, dessen Folgen auf Satelliten-Umlaufbahnen, Kommunikationssysteme und Stromversorgung noch nicht abgeschätzt werden können; Konjunkturkrisen beeinflussen durch die weltweite wirtschaftliche Verflechtung alle Staaten. Mit den atomaren und „umweltbeeinflussenden“ Techniken haben wir mittlerweile die Möglichkeit, die Erde grundlegend zu verändern oder zu zerstören. Wir haben jetzt aber auch die Möglichkeit, die Erde zu einem angenehmen Platz zu verwandeln, wenn genügend Menschen bewusst und im Einklang mit der Liebe wirken.

Elohim – kraftvolle Engel des Wandels

Genau in dieser Zeit erscheinen die Elohim. Sie wollen uns unterstützen, unseren Platz im Schöpfungsplan einzunehmen und unsere verantwortungsvolle Aufgabe als Mitschöpfer zu übernehmen. Wir haben eine Aufgabe im Schöpfungsplan. Wir besitzen Fähigkeiten und Kräfte, um die Erde zu gestalten. Elohim stehen uns als kraftvolle Lehrer zur Seite.

Elohim wollen uns unterstützen, unser Potential zu entfalten und unser wahres Wesen zu erkennen und zu leben. Sie helfen, dass wir uns von alten Verhaltensmustern, von einengenden Traumen und energetischen Blockaden befreien und dies in einer recht kurzen Zeit. Mit den bisherigen Mitteln und geistigen Kräften wäre dies zwar auch möglich, doch es würde länger dauern.

Was ich wahrnehme ist, dass im Moment zahlreiche alte Seelen inkarniert sind, die viel Erfahrung und Wissen besitzen, die eine gute Verbindung zu höheren Bewusstseinsbereichen haben und große Kraft mitbringen. Diese Menschen können in den Zeiten des Wandels besonders wirkungsvoll handeln, wenn sie sich ihres Potentials bewusst werden und sich entschließen, die Fähigkeiten zu entfalten und einzusetzen. „Alte Seelen“ wurden schon zu allen Zeiten von kraftvollen geistigen Wesen unterstützt, nun stehen ihnen die lichtvollen Elohim zur Seite.

Was sind Elohim?

Elohim sind machtvolle Kräfte im Schöpfungsprozess sind. Sie verkörpern die göttlichen Prinzipien in der reinsten und kraftvollsten Form. Elohim wurden erschaffen, um im Schöpfungsprozess mitzuwirken. Daher werden sie auch als Schöpferengel bezeichnet. Zu ihren Aufgaben gehört, die Schöpfung nach dem Impuls des Schöpfers zu manifestieren, die Ordnung in der Schöpfung im Sinne des göttlichen Plans zu erhalten und Disharmonien zu klären.

Elohim nehmen den Schöpfungsimpuls auf und geben ihn anschließend weiter, an die Erzengel, Engel, die Aufgestiegenen Meister und die Engel der Natur, vor dort aus geht er zu den Naturwesen und auch zu den Menschen, um nur einige Stationen zu nennen. Sie begleiten und überwachen den gesamten Schöpfungsprozess, damit er in der Ordnung bleibt. Sie haben die Kraft, in den Lauf der Welt und der Schöpfung einzugreifen und die Evolution zu beschleunigen, zu verlangsamen und zu ändern. Sie besitzen Kraft, Ausdauer, Weitblick, Vorausschau und den Blick fürs Detail. Damit gleichen sie das, was entsteht und entstanden ist, mit dem göttlichen Plan ab. Deshalb werden Elohim auch als die „Hüter der Ordnung und des Lichtes“ und als „Herren des Lichtes“ bezeichnet. Ihr Wirkungsbereich erstreckt sich nicht nur auf die Erde, sie wirken in allen Galaxien und Universen.

Es gibt verschiedene Elohimgruppen, die Elohim der Farbstrahlen, die Elohim der Gnade, die Elohim der Macht und Kraft, um nur einige zu nennen. Jede Elohimgruppe hat eine spezielle Aufgabe. Doch um mit der Kraft der Elohim zu arbeiten, brauche ich das nicht zu wissen.

Wie kann ich die Kraft der Elohim einsetzen?

Die Kraft der Elohim kann ich für meine eigene Entwicklung, für mein Leben und meinen Alltag nutzen, aber auch in der Arbeit mit anderen und in Seminaren. Die Elohimkraft einzuladen ist einfach. Man braucht keine Rituale oder Techniken, keine Strukturen und auch kein Wissen über die Elohim. Es reicht, die Elohimkraft einzuladen und sie zu bitten, dann wirkt die Kraft, gleichgültig ob wir sie wahrnehmen oder ob wir daran glauben.

Ich bitte die Elohim um Hilfe und Unterstützung bei körperlichen Beschwerden, bei Aufgaben und in Situation, in denen ich nicht weiter weiß. Ich bitte darum, dass die Elohim ihr Licht und ihre Kraft in die Situationen oder in die Körperstelle fließen lassen. Das reicht. Wer visualisieren kann, kann sich vorstellen wie das Licht der Elohim die Situation oder die Körperstelle umhüllt und durchdringt. Lädt man die Elohim in einer Meditation ein, ist ihre Wirkung natürlich wesentlich stärker.

Ende 2009 erschien im Windpferd-Verlag ein Buch zu den Elohim mit dem Titel: „Die Elohim“. Die Wirkung der Elohim-Farbstrahlen ist auf einer Hörbuch-CD beschrieben, die aus einem Vortrag von Petra Schneider zur Kraft der Elohim entstand. Bei LichtWesen sind im Sommer 2009 Elohim-Öle, Elohim-Kristallherzen und Zirkonia, die als Schmuck getragen werden können mit den Farbstrahlen der Elohim entstanden. Diese kraftvollen Werkzeuge verstärken den Kontakt zu den Elohim und wirken direkt im Energiesystem, lösen Blockaden, verbinden mit dem Potential und stärken das wahre Wesen. Da die LichtWesen Elohim-Produkte die direkte Kraft der Elohim-Farbstrahlen enthalten, sind sie in der Wirkung sehr kraftvoll, wie zahlreiche Rückmeldungen zeigen. Die LichtWesen Produkte mit der Elohimenergie und die CD erhalten Sie im Fachhandel oder direkt beim Importeur für Österreich AS Höller. Weitere Infos unter www.lichtwesen.com

Foto: © Carsten Przygoda - pixelio.de

geschrieben von: Petra Schneider | am 11.12.2012