Möge Dieses Jahr im besten Sinne Neu sein!

2013 im SchneeIch wünsche Dir ein Jahr voller grandioser Überraschungen, berührender Momente und erhellender Einsichten!

Möge die Liebe wachsen und unser Umgang mit uns selbst, dem Leben und der Welt achtsam und liebevoll sein!
All meine Worte und Angebote sind in Liebe der heilenden Ordnung, Klarheit und dem Ausdruck der Seele gewidmet.
Alles was ich schreibe, ist meine Wahrheit. Wenn Du in Resonanz gehst, könnte es auch Deine Wahrheit sein.
Das „Du“ ist in tiefem Respekt und Achtung gewählt – es erleichtert mir das Formulieren und Deinem Herzen das Einschwingen, wenn Du magst.
Schon das vergangene Jahr war ein Jahr des Aufräumens, Ausmistens und des Ballast-Abwerfens.
Ging es in 2012 um die offensichtlichen energetischen und auch realen Müllberge in unserem Leben,  wird das Jahr 2013 Ordnung und liebevolle Klarheit in den hintersten Ecken unseres Innenlebens und ganz real von uns fordern.
 Alles, was wir sogar vor uns selbst versteckt haben, will gesehen und geklärt und damit geheilt werden.
 Ich wünsche uns allen, dass wir die Chance, die in dieser Zeit steckt, gut nutzen können.
 
Wer die Augen verschließt und die Antennen einfährt, wird den steigenden Druck spüren.
Das ist keine Drohung – das ist einfach die Konsequenz.
Jeder, der auf dem Weg ist und sich schon mal gegen das natürliche Wachstum gestellt hat, hat das erfahren.

Ein Teil in uns Menschen ist einfach so strukturiert, dass er erst bereit ist zu wachsen, wenn es weh tut.

Zumindest bis zu einem Punkt in unserer Entwicklung; danach ist Wachstum ganz leicht und natürlich.

Der Weg bis dahin scheint oft dunkel, steinig und wir fühlen uns allein.


Da stellt sich diese Frage fast von selbst stellt:

Wozu das alles?
Es ist tatsächlich eine Art Klärungs- und Reinigungsprozess.

Wenn Du all das Alte abwirfst, alles, was nicht zu Dir und Deinem göttlichen Selbst gehört, dann bleibt das übrig, was Du wirklich, wirklich bist: Bewusstsein in einer Menschlichen Form auf der Entdeckungsreise auf Terra 3D mit Sound, Geruch und in Farbe.

Das ist vielleicht etwas salopp formuliert, trifft aber genau den Kern.

Das Göttliche will all die Beschränkungen und Begrenzungen und eben auch das  Abwerfen erfahren!  Es will erwachen und sich in Dir selbst erkennen und erfahren. Es will bewusst fühlen! Und es will bewusst spielen!

Um bewusst spielen zu können, braucht es bewusstes Sein. Und bewusstes Sein braucht Hinspüren und Hinschauen und den Willen zu Erkennen.

Doch wenn die Liebe fehlt, bleibt das Erkennen kalt.

Erst sie lässt ein Licht in uns brennen, das dem Leben eine völlig neue Qualität gibt.

Liebe ermöglicht Versöhnung mit Dir selbst und dem Leben!

Durch dieses Versöhnen wird es leicht, das Alte endlich loszulassen. Dann findet das Neue Platz in Deinem Leben.
_______________________________________________________________________

Wenn Du die  diesjährige Wachstumschance nutzen willst, musst Du nicht warten, bis es wieder eng und drückend wird.

Du kannst jetzt anfangen.

Schau Dir Deine Gedanken und Angewohnheiten an.

Die meisten unsere Gedanken und Angewohnheiten dienen dazu, uns in Mustern festzuhalten, die uns in der Vergangenheit schützen sollten.

Solche Angewohnheiten basieren meist auf dem Vermeiden von Fühlen in der frühen Kindheit (oder auch einem früheren Leben).

Bei schweren Erlebnissen von Angst, wie Verlassen sein, Ablehnung, Verrat oder Einsamkeit zieht sich das kleine Kind aus dem Fühlen zurück. Es schmiedet unbewusst einen Überlebensplan: „Statt zu fühlen, denke ich!“ und „Das wird mir nie wieder passieren!“

Dabei kommt es nicht auf die tatsächliche Situation an. Das individuell Erlebte ist nicht auf einer messbaren Skala mit der Realität verbunden.

Not bleibt für ein kleines Kind Not, auch wenn wir als Erwachsene wissen, das dies nicht wirklich so war.

Hier kannst Du Dich heilen, in dem Du Dein Inneres Kind wissen lässt, dass Du es liebst und mit ihm fühlst.

Wie sehr dieser liebevolle Kontakt heilt, darf ich täglich in meiner Arbeit erleben.

Die Versöhnung mit sich selbst, die Anerkennung des Überlebens und vor allem das Mitgefühl mit uns selbst, heilen sogar tiefe Wunden.

Wir erbarmen uns uns selbst gegenüber, indem wir uns der verletzen, traurigen, schockierten und einsamen Seelen-Anteile mitfühlend zuwenden und sie wertschätzend annehmen. Dann finden sie ihren Platz in uns und wir fühlen uns ganz und kraftvoll.

Nicht immer stecken dramatische emotionale Erlebnisse aus der eigenen Vergangenheit hinter vermeidenden Angewohnheiten und Irrtümern.

Traumatische Ereignisse führen nachweislich zu Veränderungen in unserem Erbgut.
______________________________________________________________________

 Doch zurück zur derzeitigen Wachstumschance und wie Du Dich selbst unterstützen kannst:

 Nimm Dir Zeit für Dich und wende Dich Dir selbst interessiert und in Liebe zu!

 Finde heraus, was und wie es in Dir denkt.

Frage Dich:

 „Ist dieser Gedanke wahr?“

“Welche Geschichte, die ich unbewusst glaube, erhält dieser Gedanke aufrecht?“
“Tut mir diese Geschichte gut?“
“Was gilt es zu erkennen?“

„Was will annehmend gefühlt sein?“

 Fühle bejahend!

Beobachte Deine Angewohnheiten.
Frage Dich: Welches Ziel steht hinter dieser Angewohnheit?
Was will ich erreichen mit dieser Handlung?

Will ich etwas vermeiden? Wenn ja, was?

Und will ich das wirklich wirklich wirklich?

Was heilt hier?

 _______________________________________________________________________

 Ein Beispiel:

Die Wahrheit: Das Leben gibt Dir, was Du brauchst.

Irrtum 1: "Wenn ich alles richtig mache, bekomme ich vom Leben, das was ich haben will!" und der leidvolle Umkehrschluss:

"Wenn ich vom Leben nicht bekomme, was ich haben will, mache ich irgendetwas falsch!“

Irrtum 2: Wenn ich etwas falsch mache, bestraft mich das Leben damit, das ich nicht bekomme, was ich will! Ab jetzt darf ich nichts mehr falsch machen."

Da der Indikator für "falsch machen" aber in diesem Konstrukt ist, das man vom Leben nicht bekommt, was man will, sitzt man/frau ganz schön in der Tinte!
 

Die Erkenntnis könnte sein: Ich bekomme nicht immer was ich haben will, dafür bekomme ich, was ich für mein Wachstum brauche.

Gefühlt werden will: Ohnmacht oder Machtlosigkeit

Wenn Du mit diesem Beispiel in Resonanz gehst - oder etwas in Dir - dann versuchst Du das Leben zu manipulieren.

Du kämpfst mit dem Leben und Du glaubst eine Macht zu haben, die Du nicht hast. Auch das ist ein Irrtum und er erzeugt Leid.

Wir haben natürlich Macht ♥ Aber was ist unsere Macht?

Hierfür möchte ich Dir eine kleine Geschichte erzählen:
Wenn Du einen Apfel in der Hand hast, hast Du die Macht zu entscheiden, was Du damit machst: Du kannst ihn  zum Beispiel essen oder pflanzen...
Wenn Du ihn einpflanzt, kannst Du auch entscheiden, wo und wann Du ihn pflanzt. Du kannst ihn hegen und pflegen oder sich selbst überlassen... Das ist Deine Macht!

Es wird, wenn Du ihn pflanzt, immer Ein Apfelbaum und keine Kirschbaum daraus.
Das ist nicht Deine Macht.
_______________________________________________________________________

In meinen medialen Beratungen und Coachings fällt mir auf, dass Gefühle nicht mehr identifiziert werden können, weil die Angst so groß ist, nicht geliebt/angenommen oder sich machtlos und ohnmächtig zu fühlen.

Fühlen können wir nur ganz oder gar nicht.
Ich möchte Dich ermutigen, Dich wieder dem Fühlen zu öffnen!
Sobald Du fühlst, wirst Du wahrhaft lebendig!
Dann ist das Leben wieder prall, berührend, grandios, überraschend und Du wirst Dich und das Leben neu entdecken!
Das ist nicht immer angenehm, aber es ist immer lebendig!
Möge dieses Jahr für Dich im besten Sinne Neu und lebendig sein!

Fühl Dich herzlich umarmt, wenn Du magst!
Lilli Constanze Schmidt


Mögen die Herzen aller Wesen singen!

Foto: © Dieter Schütz - pixelio.de

geschrieben von: Lilli Constanze Schmidt | am 07.01.2013