Schluss mit dem Mangel! Endlich Fülle! Fülle! Fülle!

FÜLLEAll meine Worte und Angebote sind in Liebe der heilenden Ordnung, Klarheit und dem Ausdruck der Seele gewidmet.
Alles was ich schreibe, ist meine Wahrheit. Wenn Du in Resonanz gehst, könnte es auch Deine Wahrheit sein.
Das „Du“ ist in tiefem Respekt und Achtung gewählt – es erleichtert mir das Formulieren und Deinem Herzen das Einschwingen, wenn Du magst.

Ein Thema, was mich und vielleicht auch Dich immer wieder beschäftigt und sich in den letzten Wochen in vielen Fassetten zeigte, ist das Thema Fülle.
Es ist das Thema Nummer EINS in Zeitschriften, Fernsehen, Facebook, Gesprächen ... und vielen unseren Gedanken:

Ich will mehr Glück! Ich will mehr Geld! Ich will mehr Zeit! Ich will mehr Anerkennung!  Ich will mehr Beziehung! Ich will mehr Schlank sein! Ich will mehr ich sein!

So denken wir also, das Thema sei Fülle.
Ist es nicht – das Thema ist Mangel.

Über Mangel wollen wir aber nicht sprechen, es ist ein unangenehmes Gefühlt – stimmts?  Wir wollen es auf gar keinen Fall fühlen. Wir wollen Mangel vermeiden und stürzen uns auf die Fülle.

Mangel ist eine Form der Angst. Angst ,nicht genug zu haben, zu tun oder zu sein.
Das Gefühl: da fehlt etwas und da sollte was sein.
Ein Widerstand gegen den gegenwärtigen Zustand – das ist Mangel.

Wenn mich ein Thema beschäftigt, bewege ich es in mir annehmend, fühlend und ganz interessiert – ohne Wertung – so gut ich kann.

Dann spreche ich darüber. So war es auch dieses Mal.
Ist Fülle wirklich der Gegenpol zu Mangel? Irgendwie fühlte sich das nicht stimmig an.
So sprachen mein Mann und ich über Fülle und Mangel.
Wie klar mir täglich wird, was alles zu Mangel dazu gehört und dass beinahe jede Tätigkeit aus dem Gefühl des Mangels oder der Fülle ausgeübt werden kann.

Was ist der Gegenpol zu Mangel? War die Frage, die uns beschäftigte.
Irgendwie passte "Fülle" nicht so richtig. Und auch Mangel passt nicht so ganz als Gegenpol zu Fülle - Leere fühlte ich als das Gegenteil zu Fülle ....

Er sah mich an und sagte dann: "Für mich der Gegenpol zu Mangel Geben wollen."
Das passte!

Mangel ist ein „nicht genug haben oder sein oder tun““, „ich brauche“ oder „da fehlt etwas, was da sein müsste“ „da ist was falsch“. Der Gegenpol ist "Geben wollen", Teilen wollen, ein "es ist genug".

Fülle ist ein Sein, das fühlt, dass Leben Fülle ist. Es ist ein Gefühl der Verbundenheit und Schönheit. Der Gegenpol ist Leere.
Die fühlt sich Fülle für Dich an?
Mangel ist eine Form der Angst; Fülle eine Form der Liebe.
Wie also komme ich vom Mangel in die Fülle, von der Angst in die Liebe?
 
Der Mangel kann nicht gelöst oder beseitigt werden.
Wir können uns jedoch sehr wohl aus dem Mangel lösen.
Der Mangel ist wie die Angst eine Schwingung, eine Qualität und wir haben die Wahl.
Bevor wir uns aus dem Mangel verabschieden können, will gesehen und annehmend gefühlt werden, aus welchem Grund wir uns für ihn unbewusst entschieden haben.
Hier verbirgt sich eine alte Wunde - ein Schmerz, der gefühlt werden will.
Wir dürfen herausfinden, was es in uns glaubt.

Vielleicht, dass wir einen "Preis" bekommen, wenn wir leidend im Mangel sind? Zum Mangel gehört, dass ich nicht nehme, dass ich nicht annehme, was ist. Steht dahinter ein Glaubessatz der sagt, Geben ist seeliger denn Nehmen? Wenn ich einen Ausgleich in Form des Nehmes, Annehmes nicht zulasse, bleibe ich in ungesunden Beziehungen stecken. Es kann ebenso ein "dazugehören wollen" sein. Lieber im Mangel verbunde, als ...? Ja. was? In der Fülle alleine?

Gibt es in Dir auch eine Motivation im Mangel zu bleiben oder immer wieder zurückzukehren?

Diese Motiv-ation würdigend ent-lassen, den Irrtum zu erkennen, uns zu versöhnen, mit dem was war und ist und annehmend zu fühlen, ist die tatsächliche Herausforderung.

Wir müssen einen Irrtum aufgeben, der uns etwas verspricht, etwas vormacht.

Daher auch so oft das Gefühl einen "Anspruch" zu haben, wenn wir im Mangel festsitzen.

Auch dieser Anspruch hat eine Wurzel. Wenn wir bereit sind, diese Wurzel auszugraben, anzuschauen, anzunehmen und fühlend zu erforschen, beginnt sich unser Leben zu verändern.

Wer einmal diese Macht und Schönheit bewusst gefühlt hat, wird freudig weiter üben.

Und ein achtsames Üben braucht es, um die täglichen Versuchungen der Angst liebevoll zu erkennen und Dich bewusst zu entscheiden, was Du leben willst. Das ist Deine wahre Macht.

Dankbarkeit statt Jammern und Fülle statt Mangel blühen in unseren Herzen und werden im Außen sichtbar. Ganz real. Wenn Du ganz real etwas tun willst, übe Dankbarkeit. Wenn Du Dir auf diesem Weg Unterstützung wünscht, wirst Du sie erhalten.

Eine Möglichkeit sind die Fülle-Workshops, die in anbiete.

Die oben genannten Aspekte finden sich wieder in den

Fülle-Workshops 1 – 3, die aufeinander aufbauen.

Sie können ein wundervoller Anfang für ein Leben in Fülle und Liebe sein!
 

Erfolg, Geld und Anerkennung – Selbstliebe, Würde & Ausrichtung

O         26. Januar 2014 in Köln, Mühlenbach 42, 14.00 – 19.00 Uhr, 93 €

 

Annehmen und Hüten der Fülle – Mitgefühl, Verantwortung & Aufspüren der Erfüllungs-Blockaden

O         2. Februar 2014 in Köln, Mühlenbach 42, 14.00 – 19.00 Uhr, 93 €

 

Partnerschaft und Liebe – Fülle liebend Leben – Ziele, Motive & Umsetzung

O         9. Februar 2014 in Köln, Mühlenbach 20, 14.00 – 19.00 Uhr, 93 €

 
O         Alle drei Workshops zusammen 250€

 

Freude und Fülle zu Dir!

 

LilliCo Schmidt

Transformations-Schamanin

www.LilliCo.de

 

Info und Anmeldung unter herz@lillico.de oder 0221 – 130 00 60 dienstags 10.00 – 14.00 Uhr, sonst AB

 

geschrieben von: Lilli Constanze Schmidt | am 21.01.2014